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	<title>Kommentare zu: Wiederholt sich die Geschichte?</title>
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	<description>Technik, Mensch und Kühe</description>
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		<title>Von: Ren&#233;</title>
		<link>http://dobersch.com/wiederholt-sich-die-geschichte#comment-488</link>
		<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 14:18:23 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema iPhone: Ich habe nun mittlerweile eine Menge iPhone-Benutzer kennengelernt (alle mit hoher IT-Erfahrung). Sie sind damit halbwegs zufrieden. Ein sehr gro&#223;er Teil derer h&#228;tte sich das iPhone nicht gekauft, wenn es nicht per &quot;Jail-Break&quot; m&#246;glich gewesen w&#228;re, weitere Programme zu installieren, die Apple nicht anbietet. Vielen missf&#228;lt die Kontrolle Apples &#252;ber das iPhone. 
 
Zum Thema Apple: Ja, sicherlich hat Apple eine Menge richtig gemacht. Aber ich muss sagen, Apple macht auch eine Menge falsch. Den gr&#246;&#223;ten Wachstumsanteil sch&#246;pft Apple momentan aus den Benutzern, die von Windows (dank Vista) zu OS X wechseln. Trotz Benutzung von OS X sind es immer noch typische Windows-Nutzer, auch wenn sie alles schick und einfach finden werden. Ein gewisses Verhalten und bestimmte Erfahrungen bleiben trotzdem erstmal h&#228;ngen. Was die Politik Apples betrifft, vermitteln man den neuen Benutzern das gleiche Gef&#252;hl, wie damals unter Windows (Microsoft). 
 
Wenn sich also erstmal der Effekt, dass alles sch&#246;n und toll ist, eingestellt hat und allt&#228;glich wird, dann werden andere Erfahrungen die t&#228;gliche Arbeit bestimmen. Auch Apple-Hardware und -Software ist nicht perfekt. Man muss regelm&#228;&#223;ig hunderte von Megabyte an Updates herunterladen und installieren. Reboots geh&#246;ren zum Standardverhalten. Damals war OS X als System, welches nur selten gebootet werden musste bekannt. Mittlerweile wird der Einsatz von Antiviren-Software empfohlen, was Apple selbst zun&#228;chst behauptet und dann schnell wieder verneint. Damals war OS X als virenfreies System bekannt. 
 
Es wird irgendwann hoffentlich Ern&#252;chterung eintreten. Nicht bei den puren Apple-Fans, die das System seit Jahren benutzen. Sondern eher bei den Windows-Wechslern, den sogenannten Otto-Normal-Benutzern. 
 
Dass sich Apple nicht &#246;ffnet, ist meiner Meinung nach ein falscher Schritt. Boot Camp wurde nur entwickelt, weil es bereits zu viele Hacks gab, Windows auf einem Intel-Mac zu installieren. Apple wollte das dann lieber selbst unter Kontrolle haben. Teilweise waren die Treiber der Boot Camp-CD sogar besser als unter OS X. Ger&#252;chten zufolge soll sich daran ein wenig ge&#228;ndert haben. W&#228;re ja auch doof, wenn Apples eigene Windows-Treiber besser als unter OS X sind. Dass Safari, iTunes und Quicktime unter Windows nicht so gut laufen, wie unter OS X, ist auch nicht immer damit zu begr&#252;nden, dass OS X so verdammt viel besser ist. Ein Schelm, wer B&#246;ses dabei denkt. 
 
Meine Meinung: W&#228;re toll, wenn OS X bald offiziell auf beliebiger x86-Hardware l&#228;uft. Dann kann ich es endlich in einer VM nutzen. Mein Ubuntu brauch ich dann nur noch bei Kernel-Updates neu booten (was sich auch bald &#228;ndern soll). </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema iPhone: Ich habe nun mittlerweile eine Menge iPhone-Benutzer kennengelernt (alle mit hoher IT-Erfahrung). Sie sind damit halbwegs zufrieden. Ein sehr gro&szlig;er Teil derer h&auml;tte sich das iPhone nicht gekauft, wenn es nicht per &quot;Jail-Break&quot; m&ouml;glich gewesen w&auml;re, weitere Programme zu installieren, die Apple nicht anbietet. Vielen missf&auml;lt die Kontrolle Apples &uuml;ber das iPhone. </p>
<p>Zum Thema Apple: Ja, sicherlich hat Apple eine Menge richtig gemacht. Aber ich muss sagen, Apple macht auch eine Menge falsch. Den gr&ouml;&szlig;ten Wachstumsanteil sch&ouml;pft Apple momentan aus den Benutzern, die von Windows (dank Vista) zu OS X wechseln. Trotz Benutzung von OS X sind es immer noch typische Windows-Nutzer, auch wenn sie alles schick und einfach finden werden. Ein gewisses Verhalten und bestimmte Erfahrungen bleiben trotzdem erstmal h&auml;ngen. Was die Politik Apples betrifft, vermitteln man den neuen Benutzern das gleiche Gef&uuml;hl, wie damals unter Windows (Microsoft). </p>
<p>Wenn sich also erstmal der Effekt, dass alles sch&ouml;n und toll ist, eingestellt hat und allt&auml;glich wird, dann werden andere Erfahrungen die t&auml;gliche Arbeit bestimmen. Auch Apple-Hardware und -Software ist nicht perfekt. Man muss regelm&auml;&szlig;ig hunderte von Megabyte an Updates herunterladen und installieren. Reboots geh&ouml;ren zum Standardverhalten. Damals war OS X als System, welches nur selten gebootet werden musste bekannt. Mittlerweile wird der Einsatz von Antiviren-Software empfohlen, was Apple selbst zun&auml;chst behauptet und dann schnell wieder verneint. Damals war OS X als virenfreies System bekannt. </p>
<p>Es wird irgendwann hoffentlich Ern&uuml;chterung eintreten. Nicht bei den puren Apple-Fans, die das System seit Jahren benutzen. Sondern eher bei den Windows-Wechslern, den sogenannten Otto-Normal-Benutzern. </p>
<p>Dass sich Apple nicht &ouml;ffnet, ist meiner Meinung nach ein falscher Schritt. Boot Camp wurde nur entwickelt, weil es bereits zu viele Hacks gab, Windows auf einem Intel-Mac zu installieren. Apple wollte das dann lieber selbst unter Kontrolle haben. Teilweise waren die Treiber der Boot Camp-CD sogar besser als unter OS X. Ger&uuml;chten zufolge soll sich daran ein wenig ge&auml;ndert haben. W&auml;re ja auch doof, wenn Apples eigene Windows-Treiber besser als unter OS X sind. Dass Safari, iTunes und Quicktime unter Windows nicht so gut laufen, wie unter OS X, ist auch nicht immer damit zu begr&uuml;nden, dass OS X so verdammt viel besser ist. Ein Schelm, wer B&ouml;ses dabei denkt. </p>
<p>Meine Meinung: W&auml;re toll, wenn OS X bald offiziell auf beliebiger x86-Hardware l&auml;uft. Dann kann ich es endlich in einer VM nutzen. Mein Ubuntu brauch ich dann nur noch bei Kernel-Updates neu booten (was sich auch bald &auml;ndern soll). </p>
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