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	<title>Gabriels Blog &#187; spam</title>
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	<description>Technik, Mensch und Kühe</description>
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		<title>SPAM-Mails: False Positives vermeiden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 21:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute habe ich in meinem Mail-Ordner mal wieder nach &#8220;False Positives&#8221; geschaut &#8211; also nach jenen E-Mails, die fälschlicherweise in den SPAM-Filter geraten sind und die ich eigentlich lieber in die INBOX bekommen hätte (oder sagen wir mal: die ich selbst verursacht weil abonniert / in Kauf genommen habe). Bei 890 Mails im Spam-Ordner sah [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/spam-mails-false-positives-vermeiden">SPAM-Mails: False Positives vermeiden</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich in meinem Mail-Ordner mal wieder nach &#8220;False Positives&#8221; geschaut &#8211; also nach jenen E-Mails, die fälschlicherweise in den SPAM-Filter geraten sind und die ich eigentlich lieber in die INBOX bekommen hätte (oder sagen wir mal: die ich selbst verursacht weil abonniert / in Kauf genommen habe).<span id="more-1925"></span></p>
<p>Bei 890 Mails im Spam-Ordner sah das Ergebnis zum Thema &#8220;false positives&#8221; (die mir aufgefallen sind) folgendermaßen aus:</p>
<ul>
<li>2 (abonnierte) Internet-Marketer-Pitches</li>
<li>2 Linkedin Updates</li>
<li>1 Affiliate-Betreuungsmail mit Aktualisierungs-Infos zum Programm</li>
<li>1 E-Mail des Services mp3tunes.com</li>
<li>1 Affiliate-Network Benachrichtigung</li>
<li>1 abonnierter Geld-verdienen-ist-ganz-leicht-Newsletter</li>
<li>1 Benachrichtigung von TechSmith zu Jing (Screencast-Tool)</li>
<li>1 WordPress-Benachrichtigung über &#8220;Neuer Benutzer&#8221;</li>
<li>11 Domeus-Werbe-Nachrichten (nicht schade drum &#8211; da Nutzwert gleich 0)</li>
<li>1 Pressemitteilung eines Autoherstellers</li>
<li>1 iBusiness HighText Firmeninfos</li>
<li>1 Web Marketing Today Nachricht mit Werbung</li>
</ul>
<p>Das sind 24 von 890 Mails, die fälschlicherweise als SPAM deklariert wurden was immerhin <strong>2,7%</strong> entspricht (ohne die Werbemails von Domeus verändert sich der Wert auf <strong>1,46%</strong>). Das ist für mich durchaus akzeptabel, solange es sich um die weniger wichtigen Mails handelt. Google schaffte es bisher jedoch schon öfter die Unternehmens-eigenen! Benachrichtigungen oder Berichte in den SPAM-Ordner einzusortieren&#8230;</p>
<p>In meinem Fall ist also nichts Essentielles durch die Lappen gegangen. Es ist aber zu raten, für besonders wichtige Mails eine Filter-Regel mit der Absender-Adresse (oder einem wiederkehrenden Teil des Subjects) einzurichten, wodurch die Mails dann vor dem Spam-Ordner sicher sind.</p>
<p><strong>Filter gegen &#8220;false positive&#8221; Spam einrichten</strong></p>
<p>Bei Google Mail bzw. &#8220;Google Mail für die eigene Domain&#8221; sieht die Einstellung so aus:</p>
<div id="attachment_1926" class="wp-caption alignnone" style="width: 422px"><img class="size-medium wp-image-1926  " title="Google Mail Filter" src="http://dobersch.com/uploads/2010/04/google-mail-filter.jpg" alt="Google Mail Filter Einstellungen" width="412" height="246" /><p class="wp-caption-text">Google Mail Filter Einstellungen</p></div>
<p>Beim Aktivieren von &#8220;Niemals als Spam einstufen&#8221; sollten die Mails immer in der Inbox verbleiben und nicht Gefahr laufen als &#8220;false positive&#8221; wegsortiert zu werden.</p>
<p><a href="http://dobersch.com/spam-mails-false-positives-vermeiden">SPAM-Mails: False Positives vermeiden</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie schädlich ist SPAM für die Umwelt?</title>
		<link>http://dobersch.com/wie-schaedlich-ist-spam-fuer-die-umwelt</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 19:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wer sich schon immer mal gefragt hat, welchen negativen Effekt der Versand von SPAM-Mails auf unsere Umwelt hat, der kann jetzt auf aktuelles Material zurückgreifen: der Spezialist für Internet-Sicherheit McAfee hat den Spam-Experten Richi Jennings und das auf Klimaveränderung fokussierte Unternehmen ICF International beauftragt, gemeinsam eine Studie zu entwickeln. In dieser wird dargestellt, wie groß [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/wie-schaedlich-ist-spam-fuer-die-umwelt">Wie schädlich ist SPAM für die Umwelt?</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-412" title="McAfee Carbon Footprint of E-Mail Spam (Studie)" src="http://dobersch.com/uploads/2009/04/mcafee-carbonfootprint-2009.jpg" alt="McAfee Carbon Footprint of E-Mail Spam (Studie)" width="240" height="311" />Wer sich schon immer mal gefragt hat, welchen negativen Effekt der Versand von SPAM-Mails auf unsere Umwelt hat, der kann jetzt auf aktuelles Material zurückgreifen: der Spezialist für Internet-Sicherheit McAfee hat den Spam-Experten Richi Jennings und das auf Klimaveränderung fokussierte Unternehmen ICF International beauftragt, gemeinsam eine Studie zu entwickeln.<span id="more-411"></span></p>
<p>In dieser wird dargestellt, wie groß die allein für SPAM-E-Mails aufgebrachte jährliche Energie-Menge und der daraus resultierende CO2-&#8221;Fußabdruck&#8221; ist. Das beinhaltet die Übertragung, Verarbeitung und Filterung von Spam-Mails.</p>
<p>Dabei entfallen die Löwenanteile der Emissionen pro SPAM-Nachricht auf folgende Bereiche:</p>
<ul>
<li>52% Betrachten und Löschen von Spam auf dem Nutzer-Rechner</li>
<li>27% Suchen von fälschlicherweise als SPAM deklarierten Mails</li>
<li>16% eigentliche Spam Filterung</li>
</ul>
<p>Der durchschnittliche geschäftliche E-Mail-Nutzer (also unter anderem ich) ist für 131 kg CO2-Emissionen pro Jahr verantwortlich, die sich unmittelbar auf die E-Mail-Nutzung zurückführen lassen und 22% davon werden durch SPAM verursacht. Die 22% erscheinen im ersten Moment vielleicht ein wenig gering, wenn man im Hinterkopf hat, dass ca. 70%-80% aller Mails SPAM sind, aber zum Betrachten und Beantworten von legitimen E-Mails wird eben der Hauptteil der Zeit benötigt, was natürlich bei eingeschaltetem Rechner geschieht. Die Zahl ist also mit 22% also fast einem Viertel der Gesamt-Emissionen durchaus beträchtlich!</p>
<p><strong>Weitere Interessante Fakten aus der Studie:</strong></p>
<ul>
<li>SPAM-Mails sind jährlich für ca. 33 Milliarden Kilowattstunden (oder 33 Terawattstunden) verantwortlich, was etwa dem Jahresverbrauch von 2.4 Millionen Haushalten in den USA entspricht</li>
<li>eine SPAM-Mail entspricht ca. 0.3 Gramm CO2-Emission</li>
<li>80% der Emissionen entfallen auf Anschauen, Löschen und Durchsuchen von SPAM</li>
<li>schätzungsweise 62 Billionen Spam E-Mails wurden 2008 verschickt</li>
</ul>
<p>Die in der Studie genannten Zahlen belegen eindrucksvoll wie groß das SPAM-Problem eigentlich für uns Menschen und die uns umgebende Umwelt ist. Allein durch eine flächendeckende automatisierte Filterung (die noch nicht überall standard ist) ließen sich die für SPAM aufgebrachten Energie-Kosten um 75% reduzieren!</p>
<p><strong><a title="Carbon Footprint of Spam Studie von McAfee" href="http://newsroom.mcafee.com/images/10039/carbonfootprint2009.pdf" target="_blank">Studie &#8220;Carbon Footprint of Spam&#8221; als PDF (englisch) herunterladen »</a></strong></p>
<p><strong>ps:</strong> Dazu passt ganz gut die <a title="Meldung auf intern.de über Nutzung von RZ-Wärme als Fernwärme" href="http://www.intern.de/news/neue--meldungen/--200904165472.html" target="_blank">Meldung</a>, dass ein britisches Rechenzentrum die durch die Server entstehende Abwärme als Fernwärme genutzt werden sollen, wodurch sich jährlich ca. 1.100 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart lassen. Und für die meisten Rechenzentren dürfte SPAM durchaus einen Teil der geleisteten &#8220;Arbeit&#8221; ausmachen.</p>
<p>Man könnte also fast sagen, dass SPAM so auch einen kleinen Teil zum Umweltschutz beiträgt&#8230; <img src='http://dobersch.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  (was natürlich ein absoluter Trugschluss ist, da ohne den SPAM die Energie überhaupt nicht benötigt werden würde, was so ähnlich ist, wie beim Einkaufen zu Sparen weil etwas soo billig ist&#8230; <img src='http://dobersch.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p><a href="http://dobersch.com/wie-schaedlich-ist-spam-fuer-die-umwelt">Wie schädlich ist SPAM für die Umwelt?</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>NEU: SPAM heißt jetzt “Pressemitteilung”</title>
		<link>http://dobersch.com/neu-spam-heisst-jetzt-pressemitteilung</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 15:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde an verschiedenen Stellen, z.B. hier und da darüber nachgedacht, inwiefern es nutzbringend für ein Unternehmen ist, Pressemitteilungen vorab an Blogger herauszugeben (also “Blogmitteilungen”). Der Erfolg gibt Jens Kunath vermutlich Recht: Die Aktion war nicht ohne Risiko, das war mir bewusst. Umso erfreuter bin ich, dass alle Blogger positiv berichtet haben. [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/neu-spam-heisst-jetzt-pressemitteilung">NEU: SPAM heißt jetzt “Pressemitteilung”</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde an verschiedenen Stellen, z.B. <a title="Jens Kunath fragt sich wie man die Pressemitteilung für das Blogzeitalter anpassen kann" rel="external" href="http://www.jenskunath.eu/2007/03/27/pr-20-und-blogmitteilungen/" target="_blank">hier</a> und <a title="Überlegungen zu Blogmitteilungen auf basicthinking" rel="external" href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/03/26/erst-bloggen-lassen-dann-durch-die-presse-jagen/#comment-520919" target="_blank">da</a> darüber nachgedacht, inwiefern es nutzbringend für ein Unternehmen ist, Pressemitteilungen vorab an Blogger herauszugeben (also “Blogmitteilungen”). Der Erfolg gibt Jens Kunath vermutlich Recht:<span id="more-1356"></span></p>
<blockquote><p>Die Aktion war nicht ohne Risiko, das war mir bewusst. Umso erfreuter bin ich, dass alle Blogger positiv berichtet haben.</p></blockquote>
<p>Allerdings sollte das nicht als Freibrief verstanden werden, sämtliche in Frage kommenden Blogger anzuschreiben, um auf Unternehmensmeldungen hinzuweisen. Daher stellt Herr Kunath auch die richtigen Fragen:</p>
<blockquote><p>- Möchtet ihr überhaupt Informationen von Unternehmen zugesandt haben oder findet der Blogger die für ihn relevanten Informationen selbst?<br />
- Wenn ja, nur von web 2.0 Unternehmen oder auch von anderen?<br />
- In welcher Form? Pressemitteilung, spezielle Blogmitteilung?<br />
- Soll die Kontaktaufnahme persönlich per IM oder Telefon erfolgen?<br />
- Soll die Information der Blogs vor der Presse oder gleichzeitig erfolgen? Blogger haben doch durch das schnelle Medium ohnehin einen Zeitvorsprung.</p></blockquote>
<p>Meine Meinung:</p>
<ul>
<li>Zusenden ist in Ordnung, aber nur solange es den “normalen” Mailverkehr umfässt, sprich: Menschen mit denen ich in Kontakt stehe, deren Blog ich lese etc. kann ich durchaus kontaktieren um auf Neuigkeiten hinzuweisen.</li>
<li>egal ob Web2.0 oder nicht, es sollte themenrelevant sein</li>
<li>Was ist eigentlich aus der guten alten Mailing-Liste geworden, in die ich mich eintragen kann, wenn ich Interesse an einem Angebot/Thema zeige? (RSS wäre für diesen Zweck ja auch denkbar, allerdings lässt sich das schlechter steuern)</li>
<li>Gleichzeitigkeit oder Vorzeitigkeit ist mir Gleichgültig. Entweder ist das Thema interessant, um drüber zu berichten, oder nicht. Schaden wird es allerdings in den meisten Fällen nicht, wenn der Presse-Mitarbeiter online schon einen Eindruck zum Thema in den Blogs gewinnen kann, was natürlich auch ein (kleines) Risiko darstellt.</li>
</ul>
<p>Andere haben das mit der persönlichen Auswahl der angeschriebenen Blogs und dem einmaligen Kontaktieren etwas anders verstanden. Andreas findet das auf Companice gar <a title="Beitrag auf Companice über das verschicken von Pressemitteilungen" rel="external" href="http://companice.twoday.net/stories/3497829/" target="_blank">nicht so lustig</a>:</p>
<blockquote>
<blockquote><p><cite>Wenn Sie daran jedoch <strong>nicht interessiert</strong> sein sollten, <strong>geben Sie mir bitte kurz Bescheid</strong> und ich werde Sie aus dem Verteiler raus nehmen.</cite></p></blockquote>
<p><cite></cite><br />
Sorum, Nadine, bitte genau nicht. (Da du ja bestimmt unseren Blog abonniert hast etcpp. kannst du ja gleich unsere Mailadresse aus dem Verteiler wieder rausnehmen, danke).</p></blockquote>
<p>Drum merke:</p>
<p><strong>SPAM</strong> wird auch durch den Namen “<strong>Pressemitteilung</strong>” nicht zum <a title="Eintrag zu Permission Marketing auf Wikipedia" rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Permission_Marketing" target="_blank">Permission Marketing</a>&#8230;</p>
<p>Einen Website-Betreiber (manchmal Blogger) anzuschreiben, weil man eine zum Thema der Website passende Pressemitteilung parat hat ist <em>eine</em> Sache, jemanden (ungefragt) auf einen Verteiler zu setzen, weil man denkt, dass es schon irgendwie passen könnte, eine ganz <em>andere</em>.</p>
<p><a href="http://dobersch.com/neu-spam-heisst-jetzt-pressemitteilung">NEU: SPAM heißt jetzt “Pressemitteilung”</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Anruf zu Werbezwecken bei Unternehmer ist Eingriff in Recht am Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 09:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im aktuellen Kanzlei-Newsletter der Kanzlei Terhaag &#38; Partner wird auf eine Entscheidung aus dem vergangenen Jahr vom LG Hamburg hingewiesen, die sich mit Telefon-Spam bei Unternehmern beschäftigt: Im Wege der einstweiligen Verfügung [...] wird dem Antragsgegner [...] verboten mit dem Antragsteller per Telefon zum Zweck der Werbung Kontakt aufzunehmen, ohne dass dessen Einverständnis vorliegt oder [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/anruf-zu-werbezwecken-bei-unternehmer-ist-eingriff-in-recht-am-unternehmen">Anruf zu Werbezwecken bei Unternehmer ist Eingriff in Recht am Unternehmen</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Kanzlei-Newsletter der Kanzlei Terhaag &amp; Partner wird auf eine Entscheidung aus dem vergangenen Jahr vom LG Hamburg hingewiesen, die sich mit <a title="Entscheidung des LG Hamburg zu Telefon-Spam bei Unternehmern" rel="external" href="http://www.aufrecht.de/urteile/wettbewerbsrecht/urteile-2006/telefon-spam-bei-unternehmern-lg-hamburg-beschluss-vom-04092006-az-312-t-606.html" target="_blank">Telefon-Spam bei Unternehmern</a> beschäftigt:<span id="more-1350"></span></p>
<blockquote><p>Im Wege der einstweiligen Verfügung [...] wird dem Antragsgegner [...] <strong>verboten </strong>mit dem Antragsteller per Telefon zum Zweck der Werbung Kontakt aufzunehmen, ohne dass dessen Einverständnis vorliegt oder zu vermuten ist.</p></blockquote>
<p>Im konkreten Fall hatte ein “Fachberater für Finanzdiensleistungen” einen Rechtsanwalt per Telefon über sein Angebot informieren wollen, was der Rechtsanwalt nicht hinnehmen wollte und nach Abmahnung der Gegenseite und verneintem  Unterlassungsanspruch im Beschwerdeverfahren durch das LG Hamburg den Unterlassungsanspruch zugesprochen bekam:</p>
<blockquote><p>Denn ein Anruf auch bei einem Unternehmer zu Werbezwecken stellt grundsätzlich einen Eingriff in das „Recht am Unternehmen” dar, gegen den sich der Unternehmer nach §§ 823 Abs. 1, 1004 BGB analog zur Wehr setzen kann (&#8230;).</p></blockquote>
<p>Die Entscheidung stützt sich auf die §§ <a title="§ 823 BGB" rel="external" href="http://bundesrecht.juris.de/bgb/__823.html" target="_blank">823 Abs. 1</a>, <a title="§ 1004 BGB" rel="external" href="http://bundesrecht.juris.de/bgb/__1004.html" target="_blank">1004</a> BGB, die kurz und knackig formuliert sind:</p>
<blockquote><p><strong>§  823 Schadensersatzpflicht</strong><br />
(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.</p></blockquote>
<p>und</p>
<blockquote><p><strong>§ 1004 Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch</strong><br />
(1) 1 Wird das Eigentum in anderer Weise als durch Entziehung oder Vorenthaltung des Besitzes beeinträchtigt, so kann der Eigentümer von dem Störer die Beseitigung der Beeinträchtigung verlangen.<br />
2 Sind weitere Beeinträchtigungen zu besorgen, so kann der Eigentümer auf Unterlassung klagen.</p>
<p>(2) Der Anspruch ist ausgeschlossen, wenn der Eigentümer zur Duldung verpflichtet ist.</p></blockquote>
<p>Die Entscheidung wurde auch schon einmal im <a rel="external" href="http://www.dr-bahr.com/newsletter/letter/13_09_2006_00_36_36.htm" target="_blank">Rechts-Newsletter</a> von <a title="Website der Anwaltskanzlei Dr. Martin Bahr aus Hamburg" rel="external" href="http://www.dr-bahr.com/" target="_blank">Dr. Martin Bahr</a> thematisiert, der an dem Fall beteiligt war.</p>
<p>In Fachkreisen sollte der Fall und die aktuelle Rechtslage durchaus bekannt sein, was aber nicht so scheint, da mich in der Woche mindestens ein Anruf mit “Rufnummer unbekannt” erreicht, der unter das oben beschriebene Szenario fällt. Mal schauen was der nächste Anrufer, der meine “Finanzen optimieren” möchte, zum Hinweis auf die §§ 823 Abs. 1 und 1004 BGB bzw. “Az. 312 T 6/06” zu sagen hat.</p>
<p>Oder ich greife mal wieder zum <a title="Telemarketing Gegenskript" rel="external" href="http://www.xs4all.nl/%7Eegbg/duits.pdf" target="_blank">Telemarketing Gegenskript</a> (PDF) und schaue wie weit ich komme&#8230;</p>
<p><a href="http://dobersch.com/anruf-zu-werbezwecken-bei-unternehmer-ist-eingriff-in-recht-am-unternehmen">Anruf zu Werbezwecken bei Unternehmer ist Eingriff in Recht am Unternehmen</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aktienspam ohne Ende: für Ceyonic AG Aktien und andere</title>
		<link>http://dobersch.com/aktienspam-ohne-ende-fuer-ceyonic-ag-aktien-und-andere</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 13:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://dobersch.com/blog/2007-03/aktienspam-ohne-ende-fuer-ceyonic-ag-aktien-und-andere/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Derzeit wütet immer noch die Aktienspam-Welle im Netz, es trudeln täglich etliche Mails herein, die für Kauf verschiedener Aktien werben. Davor, sich sich als “Normalsterblicher” und Privatanleger von diesen Empfehlungen leiten zu lassen, kann man nur warnen. Auf onlinekosten.de wurde das schon vor einem Monat thematisiert: Wer den Spam in den vergangenen Tagen ernst nahm [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/aktienspam-ohne-ende-fuer-ceyonic-ag-aktien-und-andere">Aktienspam ohne Ende: für Ceyonic AG Aktien und andere</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit wütet immer noch die Aktienspam-Welle im Netz, es trudeln täglich etliche Mails herein, die für Kauf verschiedener Aktien werben. Davor, sich sich als “Normalsterblicher” und Privatanleger von diesen Empfehlungen leiten zu lassen, kann man nur warnen.<span id="more-1349"></span> Auf onlinekosten.de wurde das schon vor einem Monat <a title="Beitrag auf onlinekosten.de zum Thema Aktienspam" rel="external" href="http://onlinekosten.de/news/artikel/24468/0/Aktien-Spam_verursacht_B%F6rsen-Turbulenzen" target="_blank">thematisiert</a>:</p>
<blockquote><p>Wer den Spam in den vergangenen Tagen ernst nahm und die Artstor-Aktien kaufte, kann sich derzeit noch über satte Gewinne freuen. In vier Tagen stieg der Aktienkurs an der Frankfurter Börse von 3,8 Cent auf 25 Cent an und hat sich damit in der kurzen Zeit mehr als versechsfacht.</p></blockquote>
<p>In den USA wird bei solchen Fällen schon mal die wie <a title="Beitrag auf Heise News zum Ausschluss vom Wertpapierhandel von durch SPAM beworbenen Aktien" rel="external" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/86477" target="_blank">Heise-News</a> zu berichten weiß:</p>
<blockquote><p>Die US-Börsenaufsicht (SEC) hat am gestrigen Donnerstag 35 Unternehmen vorläufig vom Wertpapierhandel ausgeschlossen, deren Anteilsscheine wiederholt mit Spam-Kampagnen beworben worden waren.</p></blockquote>
<p>Hier eine Liste der Unternehmen deren Aktien, in den über die letzten Wochen von mir erhaltenen SPAM-Mails genannt wurden, und bei denen die SPAM-Masche (der Spammer natürlich, nicht der Unternehmen) ganz gut funktioniert zu haben scheint:</p>
<ul>
<li>Adori AG (<a title="Bildschirmfoto vom Chart der Adori AG Aktie bei Comdirect.de" href="/uploads/2007/03/adori-ag-comdirect.gif" target="_blank">Chart</a>)</li>
<li>Amatech AG (<a title="Bildschirmfoto vom Chart der Amatech AG Aktie bei Comdirect.de" href="/uploads/2007/03/amatech-ag-comdirect.gif" target="_blank">Chart</a>)</li>
<li>Artstor AG (<a title="Bildschirmfoto vom Chart der Artstor AG Aktie bei Comdirect.de" href="/uploads/2007/03/artstor-ag-comdirect.gif" target="_blank">Chart</a>)</li>
<li>CBB Holding AG</li>
<li>Ceyoniq AG</li>
<li>Kabel New Media AG</li>
<li>K&amp;M Möbel AG</li>
<li>mb Software AG</li>
<li>PopNet Internet AG</li>
</ul>
<p><!--more-->Nun sind dafür nicht die Unternehmen selbst verantwortlich zu machen, sondern die Spam-Versender, die vermutlicht nicht gefasst werden. Wie man an den verlinkten Charts erkennen kann, ist die Entwicklung jedes Mal gleich: eine Aktie, im Centbereich wird massiv per SPAM “beworben” und der anschließende Kursgewinn (meist mehr als eine Vervielfachung innerhalb weniger Tage, in einem Fall x8) wird von den Spammern realisiert.</p>
<div id="attachment_121" class="wp-caption alignnone" style="width: 495px"><img class="size-full wp-image-121" title="Chart Artstor AG bei Comdirect" src="http://dobersch.com/uploads/2007/03/artstor-ag-comdirect1.gif" alt="" width="485" height="514" /><p class="wp-caption-text">Bildschirmfoto vom Chart der Artstor AG Aktie bei Comdirect</p></div>
<p>Profitieren wird also nur, wer früh genug investiert und rechtzeitig wieder aussteigt. Wie so oft im Aktiengeschäft <img src='http://dobersch.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zur Beruhigung meines Gewissens (nichts ist schlimmer, als sich über vergebene Chancen zu ärgern&#8230;) habe ich trotzdem mal ein kleines  Musterdepot angelegt, in dem ich dann sehen werde, dass es als ich den SPAM erhalten habe, jeweils schon zu spät war&#8230;da bleibe ich lieber bei “soliden” Werten wie Google und Amazon&#8230;</p>
<p>Wo wir gerade beim Thema sind: in den letzten Tagen ist mir eine deutliche Zunahme von deutschsprachigen Spam-Mails mit dem Ziel <strong>Taschenlampen</strong> und <strong>Schuhputzautomaten</strong> ! an den Mann oder die Frau zu bringen, aufgefallen. Ob da wohl irgendwo ein Container stehen geblieben ist?</p>
<p><a href="http://dobersch.com/aktienspam-ohne-ende-fuer-ceyonic-ag-aktien-und-andere">Aktienspam ohne Ende: für Ceyonic AG Aktien und andere</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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