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	<title>Gabriels Blog &#187; marketing</title>
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	<description>Technik, Mensch und Kühe</description>
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		<title>Viralmarketing per &#8220;Hörtest&#8221;: Hoax oder Realität</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Verdacht, dass es sich bei dem Hörtest nur um einen Spaß handelt, bei dem die Frequenz einfach absichtlich zu tief angesetzt wurde, damit möglichst viele die Nachricht verbreiten (unter dem Motto: &#8220;Guck mal, ich höre das noch und bin schon über 25!&#8221;) liegt nahe. So oder so, ist es eine klasse Idee, die offenbar [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/viralmarketing-per-hoertest-hoax-oder-realitaet">Viralmarketing per &#8220;Hörtest&#8221;: Hoax oder Realität</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verdacht, dass es sich bei dem <a title="Hörtest für hohe Frequenzen" href="/hoertest-hohe-frequenzen-hoeren">Hörtest</a> nur um einen Spaß handelt, bei dem die Frequenz einfach absichtlich zu tief angesetzt wurde, damit möglichst viele die Nachricht verbreiten (unter dem Motto: &#8220;Guck mal, ich höre das noch und bin schon über 25!&#8221;) liegt nahe. So oder so, ist es eine klasse Idee, die offenbar einen Nerv trifft und sich dadurch viral verbreitet.</p>
<p>Um herauszufinden, ob es sich nun um einen Hoax / Fake oder einfach um eine gut gemachte Viral-Kampagne mit realistischem Hintergrund handelt, habe ich mir mal die Frequenzen angeschaut, die in dem abgespielten Soundschnipsel vorkommen. Der größte Ausschlag liegt bei etwa 15.000 Hz bzw. 15kHz, dürfte also doch deutlich über dem liegen, was besonders ältere Menschen imstande sind, problemlos zu hören (mehr als 12kHz sind im Alter schon ganz gut). Hier der relevante Ausschnitt aus dem Frequenzspektrum:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-173" title="Frequenz Hörtest" src="http://dobersch.com/uploads/2009/02/frequenz.jpg" alt="Frequenz Hörtest" width="500" height="360" /></p>
<p><span id="more-172"></span>Allerdings muss man auch sagen, dass mit 25 Jahren das Hörvermögen noch nicht so stark nachgelassen hat, dass der Ton nicht zu hören ist. Das haben die Macher bestimmt gern in Kauf genommen (mit eingeplant) um eine möglichst große Verbreitung der Nachricht zu erreichen.</p>
<p>Die Kampagne ist auf jeden Fall cool gemacht und ich bin gespannt wie sich das Ganze für die Macher &#8220;Train Horns&#8221; auswirken wird. Bei <a title="Twitter - Microblogging-Plattform" href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> haben in den letzten Stunden hunderte Nutzer den Link reTweeted und die Nachrichen-Frequenz (lustiges Wort in diesem Zusammenhang) liegt weiterhin bei <a title="Twitter-Suche zu &gt;trainhorns&lt;" href="http://search.twitter.com/search?q=trainhorns" target="_blank">mehreren Tweets pro Minute</a>.</p>
<p>Auch viele Blogger haben drüber berichtet. Etliche dürften den Link zur Website einfach mitkopiert haben beim Einfügen ins eigene Blog&#8230;</p>
<p><small>Ach ja, weil ich den Link vorhin vergessen hatte, ich habe es bei <a title="LeSvens Beitrag über den Hörtest" href="http://www.endeneu.de/shocking-shorts/2009/02/26/ohren-wie-ein-teenie/" target="_blank">LeSven</a> gefunden.</small></p>
<p><a href="http://dobersch.com/viralmarketing-per-hoertest-hoax-oder-realitaet">Viralmarketing per &#8220;Hörtest&#8221;: Hoax oder Realität</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kostenloses eBook: Leitfaden Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;Leitfaden Online-Marketing&#8221; gibt es bis zum 24.12. diesen Jahres als &#8220;Weihnachtsgeschenk&#8221; zum Download im PDF-Format: Leitfaden Online-Marketing als PDF herunterladen » Auch wenn virales Marketing nur einen Teil des Online-Marketing-Köchers ausmacht, verlinke ich aus diesem Anlass mal dieses sehr nett gemachte Video, das ich mir immer wieder anschauen (und vor allem hören) könnte: [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/kostenloses-ebook-leitfaden-online-marketing">Kostenloses eBook: Leitfaden Online-Marketing</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Leitfaden Online Marketing von Torsten Schwarz" src="http://merge.dobersch.com/uploads/2008/12/leitfaden-online-marketing.jpg" alt="Leitfaden Online Marketing von Torsten Schwarz" align="right" />Das Buch &#8220;<a title="Leitfaden Online-Marketing bei Amazon.de" rel="external" href="http://www.amazon.de/gp/product/3000209042?ie=UTF8&amp;tag=gabriel-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3000209042" target="_blank">Leitfaden Online-Marketing</a>&#8221; gibt es bis zum 24.12. diesen Jahres als &#8220;Weihnachtsgeschenk&#8221; zum Download im PDF-Format: <a title="Leitfaden Online-Marketing als PDF" rel="external" href="http://www.marketing-boerse.de/Redir/Weihnachten" target="_blank">Leitfaden Online-Marketing als PDF herunterladen »</a></p>
<p>Auch wenn virales Marketing nur einen Teil des Online-Marketing-Köchers ausmacht, verlinke ich aus diesem Anlass mal dieses sehr nett gemachte Video, das ich mir immer wieder anschauen (und vor allem hören) könnte:</p>
<p><a title="Virales Marketing im Todesstern" rel="external" href="http://de.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A" target="_blank">Virales Markting auf dem Todesstern »</a></p>
<p>das es auch in einer &#8220;englisch&#8221;-sprachigen Version gibt: <a title="Viral Marketing at Deathstar Youtube-Video" rel="external" href="http://de.youtube.com/watch?v=YkTDDeuytM8&amp;feature=related" target="_blank">Viral Marketing at Death Star Germany »</a></p>
<p><strong>*herrlich!*</strong></p>
<p><a href="http://dobersch.com/kostenloses-ebook-leitfaden-online-marketing">Kostenloses eBook: Leitfaden Online-Marketing</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Telefon“marketing” unter dem Deckmantel der IHK?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 22:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute Nachmittag rief mich eine Frau Krüger an (Rufnummer nicht übermittelt), und fragt mich, ob ich denn die Wahlunterlagen von der IHK schon erhalten hätte, was ich erst mal prompt bejahe. Sie meint es seien einige Datensätze verlorengegangen und sie würde das jetzt abgleichen wollen&#8230; Als ich ihr sage, dass Sie sich mal bitte schnell [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/telefonmarketing-unter-dem-deckmantel-der-ihk">Telefon“marketing” unter dem Deckmantel der IHK?</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag rief mich eine Frau Krüger an (Rufnummer nicht übermittelt), und fragt mich, ob ich denn die Wahlunterlagen von der IHK schon erhalten hätte, was ich erst mal prompt bejahe. Sie meint es seien einige Datensätze verlorengegangen und sie würde das jetzt abgleichen wollen&#8230; <img src='http://dobersch.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1373"></span></p>
<p>Als ich ihr sage, dass Sie sich mal bitte schnell eine andere Masche ausdenken soll, um an die Datensätze zu kommen, <span style="text-decoration: line-through;">ist</span>spielt sie ein wenig irritiert und wiederholt gebetsmühlenartig, dass sie von der IHK beauftragt worden seien, “um Daten abzugleichen da einige Datensätze verloren gegangen sind&#8230;” und sie würden außerdem “nachtelefonieren wegen der Wahlunterlagen”. Das fand ich schon ziemlich dreist, diesen Aufhänger zu wählen &#8211; natürlich wohl wissend, dass so ziemlich jeder Unternehmer vor kurzem die Unterlagen auf dem Tisch liegen hatte. Die “Erfolgsquote” (wofür auch immer, ich werde es wohl nicht erfahren&#8230;) dürfte daher wohl garnicht so schlecht liegen. Da sieht man eine der <strong>Grundregeln des erfolgreichen Verkaufs</strong> wieder bestätigt: die Konversion lässt sich entscheidend erhöhen, wenn man eine Beziehung mit dem Kunden aufbaut und ihn da abholt, wo er sich (gedanklich) befindet.</p>
<p>Interessant wäre es vielleicht gewesen, einmal zu hören wohin sich das  Gespräch entwickelt. Leider hatte ich keine Zeit und habe es daher rasch beendet, aber nächstes mal probiere ich es wieder aus, bestimmt.</p>
<p>Als dann Abends im TV bei <a title="Thema bei Frontal21: Abzocke per Telefon" rel="external" href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,5265926,00.html" target="_blank">Frontal21</a> noch ein Beitrag über “Die Machenschaften der Telefondrücker” lief, war ich wieder mal voll im Bilde&#8230;</p>
<p>Nein, ich habe absolut nichts gegen Call-Center, habe selbst mal in einem solchen im Rahmen eines Studenten-Jobs gearbeitet (wobei ich im Nachhinein sehr froh bin, dass sich die Zustände dort deutlich von denen im Bericht dargestellten unterschieden haben&#8230;)</p>
<p><a href="http://dobersch.com/telefonmarketing-unter-dem-deckmantel-der-ihk">Telefon“marketing” unter dem Deckmantel der IHK?</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Marketing-Lektion mit Joshua Bell</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 18:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Exzellente Qualität zur erkennen, hat nicht nur etwas mit der Qualität selbst zu tun, sondern auch mit dem Kontext in dem die Qualität wahrgenommen wird. Wenn ein Weinkenner seinen Wein aus der Flasche trinken soll (oder noch besser aus dem Tetrapak) während er im Kalten warten muss, dann wird es ihm sehr schwerfallen, den wahren [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/marketing-lektion-mit-joshua-bell">Marketing-Lektion mit Joshua Bell</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exzellente Qualität zur erkennen, hat nicht nur etwas mit der Qualität selbst zu tun, sondern auch mit dem <strong>Kontext</strong> in dem die Qualität wahrgenommen wird. Wenn ein Weinkenner seinen Wein aus der Flasche trinken soll (oder noch besser aus dem Tetrapak) während er im Kalten warten muss, dann wird es ihm sehr schwerfallen, den wahren Genuss zu erlangen.<span id="more-1363"></span></p>
<p>Außerdem ist die <strong>Erwartungshaltung</strong> ein wichtiger Punkt, der Einfluss auf die Wahrnehmung der Qualität hat. Wenn die Person entsprechend eingestimmt ist, auf das was da kommen wird, so schlägt sich das auch in dem Eindruck nieder, den die Person vom Gebotenen erlangt. Als Beispiel hierfür lässt sich die Empfehlung durch einen Experten auf einem Gebiet nennen.</p>
<h3>Experiment zur Bedeutung von Kontext, Wahrnehmung und Prioritäten (mit Joshua Bell als &#8220;Lockvogel&#8221;)</h3>
<p>Die Washington Post hat ein <a title="Artikel der Washington Post zur Wahrnehmung von Musik" rel="external" href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/04/04/AR2007040401721.html" target="_blank">Experiment</a> (englische Seite mit Videoausschnitten) gemacht, bei dem der weltbekannte Geiger <a title="Veröffentlichungen mit Joshua Bell" rel="external" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Famazon.de%2Fs%3F%5F%5Fmk%5Fde%5FDE%3D%25C5M%25C5Z%25D5%25D1%26keywords%3DJoshua%2BBell%26page%3D1%26rh%3Dn%253A255966%252Ck%253AJoshua%2BBell%26sort%3D-pubdate&amp;site-redirect=de&amp;tag=gabriel-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Joshua Bell</a> mit seiner 4Mio-Stradivari spielend in einer U-Bahn-Station 43min lang einen Straßenmusiker dargestellt hat (ohne dass jemand über 1000 vorbeilaufenden Passanten davon wusste versteht sich). Ziel war es, herauszufinden, ob es den Vorbeieilenden auffällt, dass die Qualität der Darbietung so einzigartig ist.<!--more--></p>
<p>Was ist also passiert?:</p>
<ul>
<li>$32,17 “Einspielergebnis” in 43 Minuten (wobei er sonst schon mal $1.000 die Minute verdienen soll&#8230;)</li>
<li>einige Personen bleiben kurz stehen</li>
<li>keine Grüppchenbildung</li>
<li>1 Person (von 1097) erkannte ihn</li>
</ul>
<p>Dem gegenüber stehen die ausverkauften Konzert-Hallen, die der Musiker sonst füllt, bei einem Preis von $100 pro Karte für einen Platz.</p>
<p>Was kann man daraus lernen?</p>
<p><strong>Kontext</strong> ist wichtig. Und mindestens genauso wichtig ist die <strong>Erwartungshaltung</strong> der Menschen, die etwas geboten bekommen. Das ist genau das gleiche bei Webseiten: Eine Empfehlung der Website oder des Webapplikation durch die <em>richtigen</em> Leute ist mehr wert als die schiere Anzahl von Links die man kaufen kann. Diese setzen den Kontext und Erzeugen gleichzeitig eine Erwartungshaltung im Kopf des Betrachters. Deswegen sind Multiplikatoren so wichtig.</p>
<p>Die tatsächliche Qualität darf natürlich nicht außer Acht gelassen werden, aber ein <em>normal</em> spielender Joshua Bell im richtigen Umfeld mit den richtigen Empfehlungen hätte wesentlich mehr Zuspruch gefunden, als ein <em>exzellent</em> spielender Bell in der U-Bahn-Station ohne jegliche Werbung oder Ankündigungen (wie im Experiment zu sehen).</p>
<p>Noch dazu kommt, dass die Masse der Menschen <em>exzellente Qualität</em> von <em>sehr guter Qualität</em> sowieso nicht unterscheiden kann, was man auch keinem übelnehmen kann, es ist ja niemand ein Experte in jedem Gebiet.</p>
<p>Und genau das alles zeigt das Experiment mit Joshua Bell noch einmal sehr eindrucksvoll. Sehr schöne Idee!</p>
<p>via <a title="Tailored Consulting Blog" href="http://www.tailored.com.au/2007/04/greatest-marketing-lesson-youll-read.htm" target="_blank">Tailored Blog</a></p>
<p><a href="http://dobersch.com/marketing-lektion-mit-joshua-bell">Marketing-Lektion mit Joshua Bell</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>NEU: SPAM heißt jetzt “Pressemitteilung”</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 15:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde an verschiedenen Stellen, z.B. hier und da darüber nachgedacht, inwiefern es nutzbringend für ein Unternehmen ist, Pressemitteilungen vorab an Blogger herauszugeben (also “Blogmitteilungen”). Der Erfolg gibt Jens Kunath vermutlich Recht: Die Aktion war nicht ohne Risiko, das war mir bewusst. Umso erfreuter bin ich, dass alle Blogger positiv berichtet haben. [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/neu-spam-heisst-jetzt-pressemitteilung">NEU: SPAM heißt jetzt “Pressemitteilung”</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde an verschiedenen Stellen, z.B. <a title="Jens Kunath fragt sich wie man die Pressemitteilung für das Blogzeitalter anpassen kann" rel="external" href="http://www.jenskunath.eu/2007/03/27/pr-20-und-blogmitteilungen/" target="_blank">hier</a> und <a title="Überlegungen zu Blogmitteilungen auf basicthinking" rel="external" href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/03/26/erst-bloggen-lassen-dann-durch-die-presse-jagen/#comment-520919" target="_blank">da</a> darüber nachgedacht, inwiefern es nutzbringend für ein Unternehmen ist, Pressemitteilungen vorab an Blogger herauszugeben (also “Blogmitteilungen”). Der Erfolg gibt Jens Kunath vermutlich Recht:<span id="more-1356"></span></p>
<blockquote><p>Die Aktion war nicht ohne Risiko, das war mir bewusst. Umso erfreuter bin ich, dass alle Blogger positiv berichtet haben.</p></blockquote>
<p>Allerdings sollte das nicht als Freibrief verstanden werden, sämtliche in Frage kommenden Blogger anzuschreiben, um auf Unternehmensmeldungen hinzuweisen. Daher stellt Herr Kunath auch die richtigen Fragen:</p>
<blockquote><p>- Möchtet ihr überhaupt Informationen von Unternehmen zugesandt haben oder findet der Blogger die für ihn relevanten Informationen selbst?<br />
- Wenn ja, nur von web 2.0 Unternehmen oder auch von anderen?<br />
- In welcher Form? Pressemitteilung, spezielle Blogmitteilung?<br />
- Soll die Kontaktaufnahme persönlich per IM oder Telefon erfolgen?<br />
- Soll die Information der Blogs vor der Presse oder gleichzeitig erfolgen? Blogger haben doch durch das schnelle Medium ohnehin einen Zeitvorsprung.</p></blockquote>
<p>Meine Meinung:</p>
<ul>
<li>Zusenden ist in Ordnung, aber nur solange es den “normalen” Mailverkehr umfässt, sprich: Menschen mit denen ich in Kontakt stehe, deren Blog ich lese etc. kann ich durchaus kontaktieren um auf Neuigkeiten hinzuweisen.</li>
<li>egal ob Web2.0 oder nicht, es sollte themenrelevant sein</li>
<li>Was ist eigentlich aus der guten alten Mailing-Liste geworden, in die ich mich eintragen kann, wenn ich Interesse an einem Angebot/Thema zeige? (RSS wäre für diesen Zweck ja auch denkbar, allerdings lässt sich das schlechter steuern)</li>
<li>Gleichzeitigkeit oder Vorzeitigkeit ist mir Gleichgültig. Entweder ist das Thema interessant, um drüber zu berichten, oder nicht. Schaden wird es allerdings in den meisten Fällen nicht, wenn der Presse-Mitarbeiter online schon einen Eindruck zum Thema in den Blogs gewinnen kann, was natürlich auch ein (kleines) Risiko darstellt.</li>
</ul>
<p>Andere haben das mit der persönlichen Auswahl der angeschriebenen Blogs und dem einmaligen Kontaktieren etwas anders verstanden. Andreas findet das auf Companice gar <a title="Beitrag auf Companice über das verschicken von Pressemitteilungen" rel="external" href="http://companice.twoday.net/stories/3497829/" target="_blank">nicht so lustig</a>:</p>
<blockquote>
<blockquote><p><cite>Wenn Sie daran jedoch <strong>nicht interessiert</strong> sein sollten, <strong>geben Sie mir bitte kurz Bescheid</strong> und ich werde Sie aus dem Verteiler raus nehmen.</cite></p></blockquote>
<p><cite></cite><br />
Sorum, Nadine, bitte genau nicht. (Da du ja bestimmt unseren Blog abonniert hast etcpp. kannst du ja gleich unsere Mailadresse aus dem Verteiler wieder rausnehmen, danke).</p></blockquote>
<p>Drum merke:</p>
<p><strong>SPAM</strong> wird auch durch den Namen “<strong>Pressemitteilung</strong>” nicht zum <a title="Eintrag zu Permission Marketing auf Wikipedia" rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Permission_Marketing" target="_blank">Permission Marketing</a>&#8230;</p>
<p>Einen Website-Betreiber (manchmal Blogger) anzuschreiben, weil man eine zum Thema der Website passende Pressemitteilung parat hat ist <em>eine</em> Sache, jemanden (ungefragt) auf einen Verteiler zu setzen, weil man denkt, dass es schon irgendwie passen könnte, eine ganz <em>andere</em>.</p>
<p><a href="http://dobersch.com/neu-spam-heisst-jetzt-pressemitteilung">NEU: SPAM heißt jetzt “Pressemitteilung”</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google-Mail-Einladungen</title>
		<link>http://dobersch.com/google-mail-einladungen</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2005 09:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn man auf eBay mal nach “GMail” sucht, findet man etliche Anbieter, die eine Einladung zum eigentlich kostenlosen Google-Mail-Account verkaufen wollen. Kurz zum Verständnis: Google-Mail (für manche auch unter GMail bekannt) ist der kostenlose Webmail-Dienst von Google mit 1 GB Speicherplatz, der mit dem Argument beworben wird, nie wieder eine E-Mail löschen zu müssen (»Search, [...]</p><p><a href="http://dobersch.com/google-mail-einladungen">Google-Mail-Einladungen</a>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf <a rel="external" href="http://search.ebay.de/gmail" target="_blank">eBay</a> mal nach “<strong>GMail</strong>” sucht, findet man etliche Anbieter, die eine Einladung zum eigentlich kostenlosen Google-Mail-Account verkaufen wollen.<span id="more-1306"></span></p>
<p>Kurz zum Verständnis: Google-Mail (für manche auch unter GMail bekannt) ist der <strong>kostenlose</strong> Webmail-Dienst von Google mit 1 GB Speicherplatz, der mit dem Argument beworben wird, nie wieder eine E-Mail löschen zu müssen (»Search, don&#8217;t sort.«). Man kann sich für den Dienst nicht anmelden, sondern man muss von einem bestehenden Google-Mail-Nutzer <strong>eingeladen</strong> werden. Im Mail-Bereich werden zum Kontext passende Werbeinseln eingeblendet. Mittlerweile gibt es auch POP3 und SMTP-Zugang. Ausserdem hilft das zumindest teilweise Beherrschen der englischen Sprache bei der Bedienung &#8230;</p>
<p>Ich habe noch <strong>6 Einladungen für Google Mail</strong> hier, wenn jemand sich über eine davon freut, dann bitte einfach eine (nette) Mail verfassen und an <a rel="nofollow" href="/impressum" target="_blank">mich</a> schicken &#8230;</p>
<p>Aus Unternehmer-Sicht finde ich die <strong>Art und Weise</strong> wie Google die Accounts verteilt, ganz sinnvoll. Das einladungsbasierte System hat aus meiner Sicht gleich mehrere Vorteile:</p>
<ul>
<li>es ist <strong>Mund-zu-Mund-Propaganda</strong> also eine der wirksamsten Werbeformen</li>
<li><strong>Benutzer identifizieren sich stärker</strong> mit dem System als bei vergleichbaren Anbietern (&#8220;everybody wants to feel special&#8221;)</li>
<li>es ist sehr <strong>kostengünstig</strong>&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Update:</strong> Wie ich in meinem Google-Mail-Account sehen und auf <a title="Beitrag auf GOLEM zu Google-Mail" rel="external" href="http://www.golem.de/0502/36174.html" target="_blank">GOLEM</a> lesen konnte, hat nun jeder Google-Mail-Nutzer 50 Einladungen in seinem Konto gutgeschrieben bekommen&#8230;</p>
<p>Ich bin mal über genauere Nutzer-Zahlen gespannt, wenn jemand mehr weiß, bitte mailen.</p>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed wird ausschlie&szlig;lich zur pers&ouml;nlichen, nicht-kommerziellen Nutzung bereitgestellt.<br />(Digital Fingerprint: bd2a87436f82e5cbfabb2effc05ba3ec)</small></p>]]></content:encoded>
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