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	<title>Kommentare zu: Getting Real mit 37signals in der Brand Eins</title>
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	<description>Technik, Mensch und Kühe</description>
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		<title>Von: Gabriel</title>
		<link>http://dobersch.com/getting-real-37signals-brand-eins#comment-487</link>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 22:15:53 +0000</pubDate>
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		<description>Die Herangehensweise nicht jedes vom Kunden vorgeschlagene Feature gleich einzubauen, halte ich f&#252;r sehr sinnvoll. Es geht ja hier auch nicht um Spezial-Dienstleister, die nach Auftrag oder Spezifikation arbeiten, sondern L&#246;sungen, die viele Kunden zufriedenstellen sollen. Die 80-20-Regel macht hier total Sinn. 
 
&quot;Alles f&#252;r jeden&quot; zu sein, ist auf jeden Fall nicht der Weg, der mehrheitlich zum Erfolg f&#252;hrt. Besonders die klar abgegrenzte Leistung / Funktionalit&#228;t (auch etwas nicht zu tun) ist es, was viele Unternehmen optimal im Kopf der Kunden positioniert hat. 
 
Zum eBook-Reader: nein, den gibt es schon zu kaufen, aber noch nicht in Deutschland. Hier kommt er erst in 2009, ja, steht ja auch im verlinkten Artikel. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herangehensweise nicht jedes vom Kunden vorgeschlagene Feature gleich einzubauen, halte ich f&uuml;r sehr sinnvoll. Es geht ja hier auch nicht um Spezial-Dienstleister, die nach Auftrag oder Spezifikation arbeiten, sondern L&ouml;sungen, die viele Kunden zufriedenstellen sollen. Die 80-20-Regel macht hier total Sinn. </p>
<p>&quot;Alles f&uuml;r jeden&quot; zu sein, ist auf jeden Fall nicht der Weg, der mehrheitlich zum Erfolg f&uuml;hrt. Besonders die klar abgegrenzte Leistung / Funktionalit&auml;t (auch etwas nicht zu tun) ist es, was viele Unternehmen optimal im Kopf der Kunden positioniert hat. </p>
<p>Zum eBook-Reader: nein, den gibt es schon zu kaufen, aber noch nicht in Deutschland. Hier kommt er erst in 2009, ja, steht ja auch im verlinkten Artikel. </p>
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		<title>Von: Ren&#233;</title>
		<link>http://dobersch.com/getting-real-37signals-brand-eins#comment-486</link>
		<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 21:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>Den &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/117408&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;E-Book-Reader&lt;/a&gt; gibt es leider erst im Fr&#252;hjahr 2009 zu kaufen. Da muss man noch eine Weile warten. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den <a href="http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/117408" rel="nofollow">E-Book-Reader</a> gibt es leider erst im Fr&uuml;hjahr 2009 zu kaufen. Da muss man noch eine Weile warten. </p>
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		<title>Von: Ren&#233;</title>
		<link>http://dobersch.com/getting-real-37signals-brand-eins#comment-485</link>
		<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 21:28:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dobersch.com/blog/getting-real-37signals-brand-eins/#comment-485</guid>
		<description>So eine Philosophie k&#246;nnen sich nur wenige Unternehmen leisten. Es gibt bestimmt auch ausreichend Beispiele, die zeigen, dass dieser Weg der falsche ist. 37signals mag hier eine der wenigen Ausnahmen sein. 
 
Ohne ausreichend Kapital in der Hinterhand kann man sich nicht langfristig gegen Kundenw&#252;nsche wehren. Vielleicht kommt es auch nur auf die Kundschaft an oder deren W&#252;nsche. Manchmal freut man sich, wenn die Kunden vertrauensvolle Anfragen mit neuen W&#252;nschen und Ideen stellen. Nicht nur dar&#252;ber, dass sie sich melden, sondern was sie sich w&#252;nschen. Wenn man es schafft, diese W&#252;nsche und Ideen den eigenen Vorstellungen nach anzupassen und zu vermitteln, kommt meist ein lohnender, neuer Auftrag zu stande. Wenn man sowieso keine Lust darauf hat, kann man es von vornherein ablehnen. 
 
Ein Dienstleister, der nicht das macht, was man sich w&#252;nscht, hat auch nur eine ausgew&#228;hlte Kundschaft. So unter dem Motto: &quot;Nein, wir bauen Ihnen kein Gas-Antrieb in Ihr Auto. Wir tauschen nur Benzin-Motoren gegen Elektro-Motoren. Das halten wir f&#252;r &#246;kologisch sinnvoller. Okay, es gibt ein paar Einschr&#228;nkungen, aber daran gew&#246;hnt man sich.&quot; Es gibt Leute, die das wollen, und es gibt andere Leute. Man kann sich denken, wo mehr Kunden zu holen sind. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So eine Philosophie k&ouml;nnen sich nur wenige Unternehmen leisten. Es gibt bestimmt auch ausreichend Beispiele, die zeigen, dass dieser Weg der falsche ist. 37signals mag hier eine der wenigen Ausnahmen sein. </p>
<p>Ohne ausreichend Kapital in der Hinterhand kann man sich nicht langfristig gegen Kundenw&uuml;nsche wehren. Vielleicht kommt es auch nur auf die Kundschaft an oder deren W&uuml;nsche. Manchmal freut man sich, wenn die Kunden vertrauensvolle Anfragen mit neuen W&uuml;nschen und Ideen stellen. Nicht nur dar&uuml;ber, dass sie sich melden, sondern was sie sich w&uuml;nschen. Wenn man es schafft, diese W&uuml;nsche und Ideen den eigenen Vorstellungen nach anzupassen und zu vermitteln, kommt meist ein lohnender, neuer Auftrag zu stande. Wenn man sowieso keine Lust darauf hat, kann man es von vornherein ablehnen. </p>
<p>Ein Dienstleister, der nicht das macht, was man sich w&uuml;nscht, hat auch nur eine ausgew&auml;hlte Kundschaft. So unter dem Motto: &quot;Nein, wir bauen Ihnen kein Gas-Antrieb in Ihr Auto. Wir tauschen nur Benzin-Motoren gegen Elektro-Motoren. Das halten wir f&uuml;r &ouml;kologisch sinnvoller. Okay, es gibt ein paar Einschr&auml;nkungen, aber daran gew&ouml;hnt man sich.&quot; Es gibt Leute, die das wollen, und es gibt andere Leute. Man kann sich denken, wo mehr Kunden zu holen sind. </p>
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