Zu Verständigungsproblemen zwischen Menschen kommt es des öfteren mal. Da sagt einer etwas, der andere versteht es ein wenig anders als es gemeint war und schon ist der Konflikt da. Der Radiosender 1LIVE verloste in einer Sendung freien Eintritt in den Lieblings-Club für einen Monat (»Wir bezahlen dem Gewinner einen Monat lang den Eintritt in seinen Lieblingsclub«). Der Gewinner hatte sich dann aber nicht etwa die nächste Dorf-Diskothek ausgewählt, sondern wollte gepflegte Besuche im Swinger-Club bezahlt bekommen (immerhin 70+ EUR pro Abend).
Da ziehen die Verantwortlichen bei 1LIVE dann aber doch den Schwanz ein (darf man das in diesem Zusammenhang so nennen?), denn durch GEZ-Gebühren finanzierte Besuche im Swingerclub wollen die Macher dann nicht verantworten.
Eigentlich kann man sich nur wünschen, dass 1LIVE nicht so schnell einlenkt, damit es zu weiteren derartigen “Ergüssen” (und ich scheue mich nicht, das Wort in diesem Kontext zu benutzen…) von beiden Seiten kommt:
2. Mai - Einleitung mit Mini-Transkript eines Telefonats mit 1LIVE
3. Mai - Brief an die 1LIVE-Redaktion (morgens)
3. Mai - Antwort von 1LIVE (mittags)
3. Mai - Spielschulden sind Ehrenschulden - Antwort von Frank (abends)
4. Mai - kurze Antwort von 1LIVE
6. Mai - Antwort von Frank, in der er die “mathematische Beweisführung” aufstellt, dass die von ihm gewählte Location ein “Club” sein muss:
Um es noch ein (hoffentlich letztes) Mal klarzustellen, sei mir eine „mathematische“ Beweißführung gestattet, bei der selbst Steven Hawking weiche Knie bekommen würde.
Club = Musik + Tanz + DJ + X
Die Ranch = Musik + Tanz + DJ + X (oder auch XXX)
Club = Die Ranch oder Die Ranch = Clubquod erat demonstrandum
köstlich…und spannend wie es weitergeht.
via Ehl&Ing

Spannend geht es weiter: 1live stellt sich tot und Frank bitte um Mithilfe.
Haha, ja hatte es heute auch schon gelesen. Herrlich! Na dann: fröhliches Briefe schreiben…
*markeanleck*