Allgäuer Schoko-Kuhfladen (Kuh #25)
Ein Kuh-Utensil, das gegen Ende des vorigen Jahres hier ankam, ist der freundlicherweise von Markus geschickte Schokoladen-Kuhfladen. Ein dickes “Dankeschön” dafür schonmal auf diesem Wege. Eigentlich hatten wir noch eine zweite Packung ins Potsdamer Büro geschickt bekommen, aber die war schneller aufgefuttert als die Belichtungszeit bei den aktuellen Lichtverhältnissen andauert…vielleicht reichen wir da noch ein Foto von der (leeren) Packung nach.
Die Verpackung sieht schon mal recht lustig aus:

Allgäuer Schoko-Kuhfladen: Ku(h)rios leicht und locker!
Auf der Rückseite gibt’s sogar noch ein paar Strophen vom “Pistenkuh-Sound”, der offenbar von der Schokokuh angestimmt wird, wenn sie die Piste auf Skiern runterrast und dabei die leckeren Kuhfladen in den Schnee legt…

Rückseite der Schoko-Kuhfladen-Pakung mit "Pistenkuh-Sound"
Nach dem Auspacken präsentiert sich der Schoko-Kuhfladen in einer Hülle aus Plastik, die dem Willen, endlich was davon zu kosten, allerdings nicht sehr lange standhalten kann.

Der Schoko-Kuhfladen ist nochmal in Folie verpackt
Die Zutatenliste, die unter anderem Dinkelflakes, Honigdinkelpops und Karamel enthält, verspricht leckeren Fladen-Genuss:

Schokokuhfladen Zutaten & Haltbarkeit (zumindest die maximale
)
Das Mindesthaltbarkeits-Datum des Schoko-Kuhfladens haben wir daher also völlig problemlos und sehr deutlich unterschritten

Der Schokokuhfladen kurz vor dem Verzehr
Wer auf süße Dinge steht, wird an dem Schoko-Kuhfladen sicher Gefallen finden. Uns hat das Ding auf jeden Fall sehr gut geschmeckt, aber auf Kalorien und Zuckermenge sollte man bei der leckeren Nahrungsergänzung wohl nicht so genau schauen. Also gut Zähne putzen!
Weitere Infos zum Produkt finden sich unter: www.schoko-kuhfladen.de

Ku(h)le Grüße aus dem Allgäu
Danke nochmal an Markus für die “kuhlen Grüße aus dem Allgäu” in Form dieser “kuhlen Lieferung”. Wir werden uns angemessen revanchieren bei der nächsten Gelegenheit…
Mein Name ist Gabriel Dobersch.
Ich lebe und arbeite in Templin, zeitweise auch in Berlin. "I build websites for a living" trifft es am besten, "...for fun and profit" klappt auch fast immer.


















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